Musik wird (nur) durch eigenes Musizieren lebendig ...

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Orgelmusik

Zunächst mein Gruß an Sie.
Zugleich (m)eine Klangdokumentation der mittlerweile 100 Jahre
alten Jehmlich-Orgel der kath. Pfarrkirche Herz Jesu zu Dresden Johannstadt -
mit allen technischen Nebengeräuschen.

weitere Informationen unter

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http://www.praestant.eu,
http://www.Heinrichshofen.de und

http://www.dehaske.com


Im Jahr 2010 neu erschienen ist das Heft  Grand Choeur  mit wenig gespielten, mittelschweren Orgelwerken im französischen Grand-Choeur- und Toccatenstil.
(Es muss nicht immer Widor's V. sein.)


Und soeben erschienen: Opera Festiva
Bearbeitungen und Transkriptionen berühmter Werke großer Meister für die Orgel.


Weitere Informationen unter www.praestant.eu.







So z. B. verschiedene berühmte Klassiker als Bearbeitungen für die Orgel.




Tochter Zion, freue dich
Indiesem Heft, das den ganzen Festkreis vom 1. Advent bis zum Dreikönigsfest umschließt, empfehlen sich ganz unterschiedliche Orgelstücke zum Musizieren auf kleinen wie auf großen Orgeln. Alle ausgewählten Stücke können zur Freude der Zuhörerinnen und Zuhörer sowohl in den verschiedenen Gottesdienstformen als auch in Konzerten musiziert werden.
 

Guilmant:

Félix Alexandre Guilmant war ein sehr kreativer Komponist und hervorragender Improvisator. Neben dem großen symphonischen Orgelsonaten komponierte er auch kleinere, weniger virtuose Stücke. Eine Auswahl befindet sich in diesem Heft.
Mehr über dieses Heft aus dem Heinrichshofen's Verlag finden Sie hier.
 

Franck:
Aus dem umfangreichen Oeuvre César Francks wurden diese Stücke erst nach seinem Tode veröffentlicht. Obgleich die Handschrift César Francks in den Werken unverkennbar ist, sind sie von mittelschwerer Spielschwierigkeit.
Mehr über dieses Heft aus dem Heinrichshofen's Verlag finden Sie hier.
 

Altenglische Orgelmusik:

Entsprechend der englischen Tradition, dass man Musikstücke zugleich für die Orgel und für das Cembalo komponierte, enthält dieses Heft nur Manualiter-Stücke aus dem 18. Jahrhundert. Das wohl populärste Stück in diesem Heft ist Henry Purcell's Trumpet Tune and Air in seiner ursprünglichen Gestalt.
Mehr über dieses Heft aus dem Heinrichshofen's Verlag finden Sie hier.
 
 
Daniel Roth:
Das TE DEUM von Daniel Roth, heute Titulaire von St. Sulpice in Paris, entstand 1981 aus Anlass des Papstbesuches in Sacre Coeur, Paris.
Günter Kaluza hat es 1992 im Bärenreiter-Verlag herausgegeben.
  



 
   
Amazing Grace
Eine Sammlung von überarbeiteten, populären Spiritualbearbeitungen zeitgenössischer amerikanischer Komponisten für die Orgel,
für den Gottesdienst und das Konzert geeignet. (mittelschwer)
 

The Manger of Bethlehem
Eine überarbeitete Sammlung international bekannter Weihnachtslieder, arrangiert von zeitgenössischen amerikanischen Komponisten.
(mittelschwer)
 

 The Way of the Cross
Verschiedene Kompositionen zeitgenössischer amerikanischer Komponisten für die Fasten- und Passionszeit,
thematisch zu einem Kreuzweg mit kurzen Meditationstexten, einem Einleitungsstück und einem österlichen Schlussstück zusammengestellt.
Das vollständige Heft ist für eine selbstständige Konzertveranstaltung geeeignet. (mittelschwer)
 

 Favorite Classics for Wedding
Eine Sammlung sehr anspruchsvoller, klassischer Bearbeitungen und Transkriptionen für die Orgel, nicht nur für Hochzeiten.
Vertretene Komponisten: Bach (u.a. Air und "Werde munter. mein Gemüthe" aus der Kantate 147), Beethoven (Die Himmel rühmen), Charpentier (berühmtes Te-Deum-Prelude), Clarke (Trumpet Voluntary), Franck (Panis Angelicus), Händel (Hornpipe) und Händel/Dubois (Halleluja), Marcello (Psalm 19), Mouret, Mozart (u.a. Ave Verum und Solemn March) Purcell, Tschaikowsky, Vivaldi. (mittelschwer)

 

American Classics
Eine manualiter - Sammlung mit Originalstücken amerikansicher Komponisten des 18. und 19. Jahrhundert.
Für den Gottesdienst und das Konzert gleichermaßen geeignet.
(leicht bis mittelschwer)


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Mitglied im Berufsverband DTKV (Deutscher Tonkünstlerverband),
Landesverband Berlin


Mitglied der GEMA

Mitglied der VG Musikedition

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